Eigenes Kunstbuch drucken

buch-druckenAls Künstler hat man es nicht immer einfach, denn ein sicherer Job ist in der Regel eine Seltenheit, es sei denn man ist dauerhaft in einer Kunstgallerie beschäftigt. Hierbei muss man jedoch oft auch verwaltungstechnische Aufgaben übernehmen, sodass man sich nicht mehr wirklich als wahren Künstler bezeichnen kann. Doch wie ist ein Künstler definiert? Fragt man auf der Straße, was die Leute unter einem Künstler verstehen, so hört man oft Antworten wie Maler, Dichter, Schriftsteller oder Musiker.

All diese Künstler haben etwas gemeinsam: Es ist nie sicher, wie der nächste Job aussehen wird und für wen man arbeiten wird. Man ist in der Regel ein Einzelgänger und muss sich von Job zu Job angeln. Den meisten Künstlern macht dies aber nichts aus, denn sie lieben es Künstler zu sein und dabei auch das typische Künstlerleben zu führen. Es gehört nun einmal dazu, nicht zu wissen, wo man in ein paar Wochen stehen wird. Trotzdem müssen sich ständig dabei sein, sich selbst zu vermarkten und sich selbst zu präsentieren.

In Interviews gaben Künstler bekannt, dass der erste Eindruck und die Präsentation der angefertigten Werken oft das Einzig ausschlaggebende sei, was darüber entscheidet, ob man einen Job bekommt oder nicht. Aus diesem Grund sollte man sich und seine Kunstwerke von der besten Seite zeigen. Heutzutage wird oft empfohlen, ein eigenes Kunstbuch zu drucken.

Ein Buch drucken mag sich jetzt im ersten Moment etwas ungewöhnlich anhören, jedoch ist es äußerst praktische. Das eigene Kunstbuch enthält alle gezeichneten und gemalten Werke, sodass die Arbeitgeber einen guten Überblick über die Person und das Können erhalten. Ist das Kunstbuch schön gestaltet und weit es ein ansprechendes Design auf, so sehen die Chancen auf einen Job oft besser aus, als wenn man nur mit seinen blanken Originalwerken kommt, die oft ungepflegt und unhandlich in einer riesigen Kunstmappe verstaut sind.

Bild: Andreas Köckeritz  / pixelio.de